DIE PARTNERSCHULEN

Das Joy Junior education center

float-left Das Joy Junior education Center befindet sich in Kenias Haupstadt Nairobi. Es wurde gegründet von der jetzigen Leiterin Joyce Ziambo.
Joyce gründete die Schule als eine Art Nachbarschaftsinitiative um die jungen Generation ein Leben mit Perspektive ermöglichen zu können. Sie geht in den Straßen umher und spürt die Eltern, bzw. Erzeihungsverantworlichen der auf den Straßen spielenden oder arbeitenden Kinder auf , bietet ihnen an, ihr Kind auf das "Joy Junior Education Center" zu schicken. Inzwischen sind es 100 Schüler, die die Chance auf einen Aufstieg aus ihrer Gesellschaftsschicht bekommen.

Mit nur 800 Euro monatlich lässt sich die komplette Schule finanzieren!

100 Schulplätze - 5 Arbeitsplätze für Lehrer - die Miete für das Schulgebäude - ein warmes Mittagessen - Lernmaterial

Das John-Lennon-Gymnasium

float-left Das John – Lennon Gymnasium in Berlin Mitte hat die Partnerschaft für das Joy Junior Center übernommen.
Das bedeutet, dass eine schuleigene Schülerinitiative die Organisation für Informations- , und Mobilisierungsveranstaltungen übernommen hat.
Die Spendenwilligen Schüler und Eltern haben die Möglichkeit regelmäßige Spendenüberweisungen vorzunehmen und dadurch die Schule zu finanzieren und zu begleiten.
Die Hilfsbereitschaft der Schüler ist enorm und die Lehrer sind dem Projekt sehraufgeschlossen, was zu einer schnellen Annahme ds Projektes führte.

"Ich bin froh eine Möglichkeit zu haben, mit der ich etwas verändern kann. Denn Veränderung ist wichtig!" ( Schülerin des JLG, 14 J.)

Schon 15 Klassen des Gymnasiums setzten sich im Unterricht mit den Umständen in Nairobi auseinander.

"Ich glaube, ich habe das erste mal verstanden, das Armut wirklich real ist.", sagte ein Mädchen einer Klasse des John-Lennons-Gymnasiums, in dem Vertreter unseres Vereins einen Vortrag hielten. Viele Schüler haben ein tieferes Verständniss und Gespür dafür entwickelt, was Armut bedeutet, welche Rolle das deutsche Volk und die europäische Wirtschaft für Entwicklungs- und Schwellenländer hat und welche Möglichkeiten jeden Einzelnen offen stehen, diese Umstände zu verändern.
Sei es nun heute, als Schüler, in der eigenen Freizeit, oder später in der Arbeit. "Es ist wichtig, dass diese Ungleichverteilung der Ressourcen aufhört!" sagte Max (16 J.).